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 Alternativmedizin oder Schulmedizin?

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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 7:06 pm

Wenn wir was wüssten, würden wir es dir in deinem Fall trotzdem nicht empfehlen. Weil eine Ferndiagnose sehr schwierig ist und wir in Teufels Küche kommen könnten, wenn wir dir was empfehlen und dir dann was passiert. Es hat schon einen Sinn, dass es ein Heilpraktikergesetz gibt und so was. Wenn du dich ein bisschen mit Homöopathie auseinandergesetzt hast, weißt du ja auch, dass das ein komplizierter Prozess ist, bei dem grade bei ernsten Beschwerden nicht einfach mal so in einem Forum nebenbei gepostet werden kann.

Ich seh, ähnlich wie Silas, auch einen gewissen Zusammenhang, aber das ist dein Bier. Wir sind ja, wie schon gesagt, keine Therapeuten.

Ich wünsch dir viel Kraft und alles Gute auf deinem schwierigen Weg.
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 7:30 pm

Ihr sollt nicht mir schreiben, was ICH tun soll, sondern schreiben, was IHR in so einem Fall tun würdet.....welche Naturheilmittel IHR verwenden würdet. Somit seid ihr gesetzlich auf der sicheren Seite!
Denn es liegt an der Eigenverantwortung jeden Users, was er mit solchen Informationen tut....Ich bin selbst in einigen Foren für psychische Erkrankungen, dort wird offen übver Medikamente diskutiert und auch eigene Tipps gegeben....Es kommt lediglich auf die Formulierung an!

Und ja du hast recht, es ist "mein Bier" - und leider kennt ihr euch im Vampyrismus gar nicht aus....sonst würdet ihr das nicht auf meine Erkrankung beziehen....

LG
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Silas
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 7:38 pm

Zitat :
Ihr sollt nicht mir schreiben, was ICH tun soll, sondern schreiben, was IHR in so einem Fall tun würdet.....welche Naturheilmittel IHR verwenden würdet

Würden wir,wenn uns irgendetwas bekannt wäre.Was zum Einen nicht der Fall ist,und zum anderen bleibe ich dabei,dass ich an jemandem mit einer psychischen Erkrankung nicht herumdoktere und auch keine Empfehlungen mache.Außer auf den psychischen Aspekt einzugehen und sich damit auseinanderzusetzen.

Zitat :
Und ja du hast recht, es ist "mein Bier" - und leider kennt ihr euch im Vampyrismus gar nicht aus....sonst würdet ihr das nicht auf meine Erkrankung beziehen....

Ich persönlich möchte mich damit auch gar nicht näher befassen.Aber wenn es nichts mit deiner Krankheit zutun hat und völlig ungefährlich ist,brauchst du es ja auch nicht persönlich zu nehmen.Ratschläge oder Hilfe beinhalten manchmal auch Dinge,die man nicht gerne hört.Aber damit muss man rechnen,wenn man fragt.
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Soulbreaker
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 7:42 pm

Keint ihr ein Antiaggressivum ;-)
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 7:47 pm

ööööhhhh nein, kein legales jedenfalls.

Ich sag nur:

Wenn einem der Schuh hingeworfen wird und man ihn dann anzieht,
kann es schon mal sein, dass dieser dann drückt.....
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Soulbreaker
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 7:58 pm

Amen...

;-)
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 8:44 pm

Naja, ich hab die Diskussion nicht als irgendwie aggressiv empfunden. Es ist ja ein ernstes Thema und keins, wo man irgendwie austeilen will und so weiter. Man macht sich natürlich Sorgen, wenn man so etwas liest, und möchte nichts falsches tun. Ganz einfach.
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Nacona
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 8:45 pm

Ein gutes Antiaggressivum wäre Nachdenken, hab ich mir sagen lassen, Soulbreaker...

Wer Andern eine Grube gräbt, sollte aufpassen, am Ende nicht selber doch noch reinzufallen.

_________________
LG, Nacona

Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken,
und nichts ist schwieriger, als sich einfach auszudrücken.
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 9:46 pm

sehr witzig.....
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Silas
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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   Sa Okt 15, 2011 9:50 pm

Laurin schrieb:
Naja, ich hab die Diskussion nicht als irgendwie aggressiv empfunden. Es ist ja ein ernstes Thema und keins, wo man irgendwie austeilen will und so weiter. Man macht sich natürlich Sorgen, wenn man so etwas liest, und möchte nichts falsches tun. Ganz einfach.

Sehe ich genauso.Deshalb - zurück zum Thema.
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Rachel

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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   So Okt 16, 2011 3:04 pm

Serafina schrieb:
Doch bei einigen Erkrankungen wie in meinem Fall Borderline/Depressionen habe ich keine Alternative gefunden zu schulmedizinischen Präparaten... Wer da etwas weiß, darf es mir gerne weitergeben! Das allseits bekannte Johanniskraut jedenfalls ist von der Wirkung zu gering, zudem macht es die Haut lichtempfindlich.

Dazu gehört zwar dann einiges an Arbeit und der entsprechende Wille oder Überwindung dazu, aber mit sowas wie Meditationen und Methoden die nichts mit der Einnahme von irgendwelchen Substanzen zutun haben, kann man auch schon einiges verändern!

Ich finde es schade, das solche Methoden so unterschätzt werden.
Schon allein Musik zu hören kann ja schon über Stimmungsschwankungen hinweg helfen und aufmuntern oder ablenken, bei Aggressionen kann Sport/Tanz helfen und all sowas! Zwinker


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BeitragThema: Re: Alternativmedizin oder Schulmedizin?   So Okt 16, 2011 8:47 pm

Ja, da hast du recht...es gibt durchaus einige Alternative Behandlungen...
Die Medikamente nehme ich zur Stabilisierung...Komplett ohne gehts einfach nicht. Ich möchte sie jedoch gerne ersetzen, deshalb habe ich hier nachgefragt.
Dass ich einen Therapeuten brauche, ist mir klar, ich warte nur noch bis wir umgezogen sind. Ich möchte ja auch freiwillig Therapie machen, weil ich weiß, dass es mir gut tut.

Musik hilft mir sehr :)
Was mir auch immer hilft, wozu mir aber momentan die Möglichkeit fehlt, ist das Reiten bzw generell der Umgang mit Pferden....Das fehlt mir zur Zeit sehr.. Cry
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