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 Hilfe bei Histamin-Intoleranz

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BeitragThema: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 3:13 pm

Hallo!

Mein Freund ist gegen Histamin allergisch. Momentane Hauptprobleme sind Atemnot, Kribbeln, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen etc...

Er hat bereits Antihistaminika genommen, ihm wird davon jedoch nur schwindelig, er ist nicht mehr fahrtüchtig etc.

Habt ihr andere Tipps, was dagegen hilft (abgesehen von der Vermeidung histaminhaltiger Lebensmittel - was fast unmöglich ist)??

Da er gerade kein Internet hat, antworte ich für ihn.....

LG
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 3:28 pm

Anthistaminika kannst du auch vergessen das hilft nicht. Ich hab damit seit kurzrn nämlich auch meine probleme mit. Hast du denn schon mal im internet gegoogelt? man findet dort sehr viel. Da stehen auch Lebensmittel drin, die den Histamin - spiegel hochtreiben.
Ich kenn nur das man die Lebensmittel so gut es geht vermeiden soll.

Vielleicht sollte er das Antiallergikum wechseln. Es gibt bestimmt eins wovon er nicht so müde wird. Ich werde zum beispiel immer von Fenestil müde und gereitzt.
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 3:45 pm

hmm...er nimmt loratadin.....in der apotheke sagte man uns, dies hätte die wenigsten nebenwirkungen und würde nicht so müde machen.....sind selbst überrascht, wie schnell das müde macht....dazu hat er noch ibu 400 genommen wegen kopfschmerzen....

ja habe schon gegoogelt.....erschreckend, wie viele lebensmittel er dann meiden müsste....
was isst du denn so? was tut dir gut?

LG

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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 4:08 pm

och hab das erst seit einigen wochen. Ich hab mir sämtliche Sachen ausgeduckt und bin noch am ausprobieren. Ich weiß auf jedenfall das ich bei Quark und Frischkäse beliben werde. Ich werde viel auf Frische Lebensmittel umsteigen da dies weniger Histamin enthalten. Alles was abgepackt ist oder aus Dosen kommt versuche ich so wenig wie möglich zu essen, diese enthalten ja viel Histamin. DAs meiste werde ich aber auch ausprobieren müssen.
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 4:12 pm

hmm....quark und frischkäse ist auch nicht sooo gut, er hat neurodermitis *seufz*

ich glaube wir brauchen da echt nen fachmann......
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 4:29 pm

wenn neurodermitis auch noch eine rolle spielt, dann ist das ja echt schwierig. Es schadet auf jedenfall nicht wenn ihr euch Hilfe bei einem Fachmann sucht. Aber er sollte trotzdem überlegen ob er das Anthistaminika mal wechselt. Das hat ja keinen sinn wenn der dadurch nicht mehr fähig ist seinen Tag zu meisten.
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Mrs.Spirit
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 4:29 pm

Zitat :

Mein Freund ist gegen Histamin allergisch.

Soweit ich weiß, ist das keine Allergie, sondern eine Histamin-Intoleranz, weil das Histamin-abbauende Enzym Diaminooxidase nicht in ausreichenden Maße im Körper verfügbar ist.

Heißer Tip:

Soul sollte die Problematik mit dem Arzt seines Vertrauens besprechen.
Ich wünsche ihm gute Besserung.

Licht und so... Zwinker Mrs.Spirit

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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 4:33 pm

ja, das wusste ich auch schon, dass es keine allergie ist.....

und das mit dem arzt machen wir sowieso.....
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Soulbreaker
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 5:39 pm

Arzt des Vertrauen klingt geil! ;-)

Naja, Ärzten vertraue ich seit geraumer Zeit nicht mehr, ist also schwierig...

die letzen Jahre habe ich echt gut gelebt, wenn man das so sagen kann mit den ARGE einschränkungen...

Naja und jetzt auf einmal ist das Fass wieder übervoll und meine Arme sehen aus wie Bremsspuren und die Lunge weigert sich Luft aufzunehmen...

Wäre toll, wenn ihr mir da noch mehr empfehlen könntet!
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Silas
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 5:44 pm

Auch hier würde ich erstmal wieder versuchen,die psychische Ursache herauszufinden.Was bereitet dir Probleme,raubt dir die Luft...?
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 5:56 pm

Da es sich um eine Intoleranz eines bestimmten Enzyms handelt, geht es hierbei nicht um psychische Gründe.
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Silas
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 6:13 pm

Doch,da jeder Krankheit psychisches Ungleichgewicht zugrunde liegt.Die zu behandeln gehört übrigens auch zur Homöopathie,da pflanzliche Mittel auf Körper UND Seele wirken.Und mein obiges Beispiel vonwegen "etwas raubt einem die Luft" habe ich genau aus dem Grund aufgeführt.
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 6:18 pm

Mag sein... dennoch geht es in erster Linie um die körperlichen Beschwerden... und darum, die betreffenden Lebensmittel zu meiden bzw herauszufinden, welche Lebensmittel ihm gut tun.
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Silas
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 6:39 pm

Diese Frage in deinem Eingangsposting sagt aber etwas anderes aus :

Zitat :
Habt ihr andere Tipps, was dagegen hilft (abgesehen von der Vermeidung histaminhaltiger Lebensmittel - was fast unmöglich ist)??

Zudem steht dein Thread im Unterforum für Homöopathie.

Und somit wären wir wieder bei dem Problem dass du nicht begreifst,was jemand dir sagt.Zwischen Körper,Seele und Krankheiten besteht ein unausweichlicher Zusammenhang.

Seelisches Ungleichgewicht = Krankheit.Krankheit = Manifestation des seelischen Ungleichgewichts.

Da kann man noch so gut essen und darauf achten.Das beseitigt die Krankheit nicht weil die psychische Ursache nicht beseitigt wurde.So wird daraus eine endlose Krankheitsgeschichte gegen die man sein Leben lang ankämpft.Und das nur weil man herumdoktert anstatt das Grundproblem zu beseitigen.


Zuletzt von Silas am Mi Okt 19, 2011 7:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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HexenTochter
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 7:03 pm

Serafina schrieb:
Da es sich um eine Intoleranz eines bestimmten Enzyms handelt, geht es hierbei nicht um psychische Gründe.

Was absolut nicht stimmt und ich so nicht stehen lassen kann, weil sehr viele Kinder dadurch verzogen werden.
Schmerz heißt nicht direkt krank zu sein. Unwohl fühlen heißt auch nicht direkt krank zu sein. Geht es dir schlecht, erscheint dir vieles auf einmal viel übler, als es ist. Wenn du willst, dass dir kalt ist, da es Winter ist, ist dir kalt und du zitterst.
Fällt ein Kind hin und macht die Mutter ein riesen Thema draus, dann lebt das Kind den Schock voll und ganz aus und weint, weil die Nervosität aufgrund von Unwissenheit sich auf das Kind überträgt. Lenkt man das Kind ab in dem man zum Beispiel, so wie mein Opa das früher bei mir immer gemacht hat, fragt ob's dem Boden gut geht auf den man gefallen ist, so hat man noch nicht mal die Gelegenheit dazu, den Schmerz zu bemerken.

Ist beim krank sein genauso: Wenn du dich krank fühlen willst, fühlst du dich krank. Wenn du sagst "ich bin gesund" fällt es dir auch viel leichter, wieder gesund zu werden.
und da ich soul mittlerweile auch etwas kennen gelernt habe könnt ich wie Silas fragen, obs noch nen anderen Grund für das Problem gibt. Bin selbst kein Freund von Ärzten, solange man es umgehen kann.
Aber Bremsspuren? Autsch, Daddy, zisch ab zum Arzt, sonst hast du bald auch noch Kratzspuren auf den Armen <3 xDDDD ûwU Ich würd dir ja meine zwei Deppen empfehlen, aber ich glaub die sind etwas weit weg, oder..? ._.


LG~ Hexi <3

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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 7:52 pm

Ist ok.............
wir gehen morgen zum Arzt, vielleicht kann der uns helfen.......

@Hexentochter:
weshalb sollte er kratzspuren auf dem arm haben???
im übrigen kenne ich ihn auch schon gut genug....
dein thema mit "verzogenen" kindern kenne ich, es hat aber absolut nichts mit histamin-intoleranz zu tun....
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 7:55 pm

Falls noch überhaupt eine Meinung zu dem Thema erwünscht ist:

1. trotzdem immer wieder mal ärztlichen Rat einholen

2. parallel dazu versuchen, Stress abzubauen und es vielleicht mit Meditation etc. versuchen.

3. Überlegen: In welcher Situation tritt das Problem häufiger auf? Wann ist es besser? usw.

Ich hab selbst eine sehr "dünne Haut" und reagiere auf diverse Sachen überempfindlich. Mir ist klar, dass das ein psychisches ebenso wie ein körperliches Problem ist. Daher schaue ich, zu lernen, mich abzugrenzen und andere Strategien zu finden, um mir selbst nicht schaden (zu lassen). Dass etwas psychisch bedingt sein kann, ist keine Abwertung.
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 8:27 pm

Zitat :
weshalb sollte er kratzspuren auf dem arm haben???
Weil ich dann nämlich sauer auf ihn bin und ihn das nächste Mal, sobald ich ihn sehe, leider kratzen muss. Darum.
xD Ich habe übrigens auch nie sagen wollen, dass du ihn nicht kennst. Nur damit wir das mal aus der Welt schaffen - ich denke, er weiß, wie's gemeint war. Sorgen mach ich mir ja trotzdem um ihn.

Zitat :
dein thema mit "verzogenen" kindern kenne ich, es hat aber absolut nichts mit histamin-intoleranz zu tun....
Wenn du das mit den Kindern kennst wirst du ja auch eine Parallele dazwischen aufbauen können. 'Nur' weil jemand älter wird, wird er noch lange nicht intelligenter. Leider. Manche Dinge bleiben ziemlich im Unterbewusstsein hängen, zum Beispiel die Angst vor Unwichtigkeiten.
Auch bei Schmerzgrenzen bemerkt man das: Manche können viel mit sich machen lassen, andere haben schon bammel vor ner Spritze.

Die Psyche, Serafina, hängt mit dem Körper zusammen. Sonst wäre alles, was wir denken und fühlen für unseren Körper umsonst. Und das ist es nicht - oder wie erklärst du dir, dass Menschen bei Filmen und Geschichten, die sie berühren, losweinen können? Dass sie bei Liedern eine Gänsehaut bekommen? Sie fühlen keinen körperlichen Schmerz und doch reagiert ihr Körper auf die Gefühle.
Es ist ein Kreislauf. Und deswegen muss man auch immer an sich glauben, egal um was es geht.


Hexi

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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 8:50 pm

Hm, eine Freundin von mir hat das gleiche Problem, nur nicht so extrem.

Ich werde sie auf jeden Fall mal fragen, kann allerdings ein paar Tage dauern. Sobald ich was weiß, schreibe ich es dir.
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Mi Okt 19, 2011 9:34 pm

Hey Igelchen,
das wäre super!! Vielleicht kennt sie ja Lebensmittel,die sie uns empfehlen kann...Oder auch Therapiemöglichkeiten... :)

@ Hexentochter
Brauchst dir keine Sorgen machen, so schlimm ists nicht...er wirds überleben^^
Und nein, du kratzt ihn ganz sicher nicht - da habe ich etwas dagegen!!

Ich weiß, dass Körper und Psyche zusammenhängen...Nur in diesem Fall ist der körperliche Aspekt momentan wichtiger!
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Do Okt 20, 2011 12:32 pm

so, wir waren heute bei einem super arzt....er war nett, hat sich viel zeit genommen und meinem freund ein neues medikament aufgeschrieben plus was pflanzliches für seinen husten....
und bei mir will er es mit akupunktur versuchen gegen meine kopfschmerzen....nach 6 jahren habe ich endlich wieder hoffnung, die schmerzen besiegen zu können *freu*
jetzt muss ich nur schauen, wie ich das bezahle........
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Do Okt 20, 2011 8:14 pm

Das hört sich doch schonmal gut an. Viel Glück, dass es klappt!

Und wegen deiner Kopfschmerzen: Hast du dich mal umgehört, ob es eine Krankenkasse gibt, die das übernimmt? Vielleicht wäre das ja eine Möglichkeit.

Meine Freundin habe ich noch nicht gesprochen, wie gesagt, ich melde mich.
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Do Okt 20, 2011 8:18 pm

nein, krankenkassen übernehmen das nicht.....
war eben beim ärztlichen bereitschaftsdienst weil ichs vor schmerzen nimmer aushalte....doch helfen tun sie einem dort nicht....schickten mich heim, ich soll tabletten nehmen.....
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BeitragThema: Re: Hilfe bei Histamin-Intoleranz   Fr Okt 21, 2011 7:24 am

Sorry, aber den ärztlichen Bereitschaftsdienst kannst du in der Regel eh knicken.

Habe gerade nochmal im Netz rumgestöbert: Einige Kassen machen das aus Kulanz. Setz dich mal mit deiner Krankenkasse in Verbindung. Entweder sie haben ein paar Alternativen für dich parat, oder du könntest damit argumentieren, dass du dann viel seltener krank wärst und dementsprechend auf lange Frist weniger Kosten für deine Kasse entstehen würden.

Probier es einfach aus. Mehr als "Nein" sagen können sie nicht und du hast zumindestens die Chance auf Erfolg.
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